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Die sogenannte '''Antibabypille''', auch als '''Verhütungspille''' und kurz '''Pille''' bezeichnet, ist ein elles (Kontrazeptivum) zur Einnahme. Die Wirkung entsteht durch eine Unterdrückung des ().

Die Antibabypille wurde seit Ende der 1960er und insbesondere während der ersten Hälfte der 1970er Jahre in den Industrienationen das am häufigsten verwendete Mittel zur der Methodensicherheit (bei idealer Anwendung) liegt bei 0,3, wonach von 1000 Frauen, die mit der Pille verhüten, innerhalb eines Jahres etwa 3 schwanger werden. Der Pearl-Index der Gebrauchssicherheit (Praxiswert) liegt nach unterschiedlichen Studien zwischen 1 und 8.

Bezeichnung

Die Bezeichnung ?Antibabypille? war in der BRD schon bald nach der Einführung gebräuchlich und erschien auch in Presseschlagzeilen. 1964 kritisierte die .

In der DDR versuchte man, basierend auf einem Vorschlag des Sozialhygienikers )).

Aus Sicht ist die Bezeichnung als Pille unzutreffend. waren bereits in den 60er Jahren eine zunehmend ungebräuchliche Arzneiform, es handelt sich bei den sogenannten Antibabypillen, die heute auf dem Markt erhältlich sind, um , und überzogene Tabletten (<nowiki/>s).

Geschichte

Entwicklung und Vermarktung

1921 publizierte der Innsbrucker Physiologe als Erster ein Konzept der hormonellen oralen Kontrazeption. Bevor er seine Entdeckungen praktisch umsetzen konnte, starb Haberlandt 1932 im Alter von 47 Jahren.

Zu den Vätern der Antibabypille gehört der Gynäkologe , der im Rahmen seiner in
{{Zitat

 |Text=Carl Clauberg war damals einer der weltweit f�hrenden Reproduktionsmediziner, ein ehrgeiziger, aufstrebender Arzt, der sich in den Dienst des NS-Regimes stellte, um wissenschaftlich Karriere zu machen. Mit seinen Forschungen schuf er die Grundlagen f�r die Antibabypille, seine Arbeiten zur Geburtenregelung und Unfruchtbarkeit sind bis heute Teil des medizinischen Kanons ?�ohne jedoch den Bezug zu seinen Medizinversuchen in Auschwitz herzustellen.
 |Quelle=Programm der ARD
 |ref= Zuvor testeten sie das Medikament in  in  an Bewohnerinnen der dortigen Slums. Über 200 der zumeist armen und kinderreichen Frauen meldeten sich freiwillig; das Medikament wurde kostenlos abgegeben.

Am 23. Juni 1960 erfolgte dann durch die . Im Vergleich zu ''Enovid'' war dieses Medikament deutlich zuverlässiger und zeigte weniger Nebenwirkungen.

Die Antibabypille war nach ihrer Markteinführung derart revolutionär und wurde gesellschaftlich und politisch so wenig akzeptiert, dass sie bis Ende der 1960er Jahre in Deutschland nur von sehr wenigen Ärzten und auch von diesen nur mit großer Zurückhaltung und ausschließlich als Mittel zur Behebung von vom: 22. Oktober 1964.</ref> und 1965/66 bei 1 bis 2 %.

Nach Veröffentlichung einer Studie der vom: 31. Oktober 1970.</ref>

Erst Ende 1970 lockerte die Ärzteschaft ? nach Entwarnung durch neue positive Studienergebnisse bzgl. Krebs- und Thrombose-Risiken und der darauf erfolgenden Veröffentlichung der ?Leitsätze zur Verordnung oraler Ovulationshemmer? und breitangelegte Schulungsangebote für die Ärzteschaft durch die Ärztekammer ? ihre restriktive Haltung gegenüber der Pille.

An der Einführung, Verbreitung und Gebrauch der Pille in der waren neben den Entscheidungsgremien in der SED-Führung und in den Fachministerien auch die pharmazeutische Industrie, Gesundheitsbehörden wie etwa die Sexual- und Familienberatungsstellen, Frauenärzte und Kirchenvertreter beteiligt. Sie wurde 1965, initiiert von unter dem Namen ''Ovosiston'' eingeführt. Ab 1972 wurde die Pille in der DDR kostenlos abgegeben.

Moralische Standpunkte

Die Antibabypille war in allen Ländern heftig umstritten und kollidierte mit den damaligen Moralvorstellungen. Wie schon die Vorläufer in den USA führte Schering sie daher als ?Mittel zur Behebung von ? ein. Die empfängnisverhütende Wirkung wurde beiläufig mit dem Satz ?Während der künstlichen anovulatorischen Zyklen tritt keine Konzeption ein.? erwähnt. Die Pille wurde zunächst nur verheirateten Frauen verschrieben.

Manche Konfessionen, etwa die dar, dass vor dem Hintergrund der Beachtung des natürlichen Sittengesetzes ?jeder eheliche Akt von sich aus auf die Erzeugung menschlichen Lebens hingeordnet bleiben? müsse.

Auswirkungen auf die Gesellschaft

Der ? beschrieben wird.

Verbreitung und rückläufige Nutzungszahlen

Nach einer Untersuchung der (BZgA) für das Jahr 2018 sind Pille und die am meisten genutzten Kontrazeptiva in Deutschland. Von den sexuell aktiven Erwachsenen gaben 47 Prozent an, mit der Antibabypille zu verhüten (Rückgang um 6 Prozentpunkte seit 2011), während das Kondom mit 46 Prozent fast genauso häufig verwendet wurde (Anstieg um 9 Prozentpunkte seit 2011). Insbesondere die 18- bis 30-Jährigen haben zu dieser Entwicklung beigetragen, da bei ihnen die Pillennutzung zwischen 2011 und 2018 von 72 auf 56 Prozent (Rückgang um 16 Prozentpunkte) gesunken ist.

Das Verhütungsverhalten Heranwachsender unter 18 Jahren wurde von der BZgA separat ermittelt. In dieser Altersgruppe nutzen mittlerweile 77 Prozent beim ?ersten Mal? ein Kondom, während nur noch 30 Prozent der Befragten (2018) angaben, die Pille zu nutzen, was einen Rückgang um 15 Prozentpunkte gegenüber 2014 (45 Prozent) bedeutet.

Wie neben dem verschiedene Quellen angeben, sind die Verordnungszahlen für die Pille in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Ob dies auf die Angst vor Nebenwirkungen oder auf ein geändertes Sexualverhalten zurückzuführen ist, lässt sich laut Techniker Krankenkasse aus den Zahlen nicht ableiten, aber generell geht man von einer zunehmend kritischen Einstellung gegenüber hormoneller Kontrazeption aus und auch von einem gestiegenen Bewusstsein dafür, dass es sich bei der Pille um kein Lifestyle-Präparat handelt, sondern dass sie in den Hormonhaushalt eingreift und auch Nebenwirkungen haben kann.

Aufgrund der Tatsache, dass zahlreiche Frauen die Anti-Baby-Pille über Jahre oder Jahrzehnte einnehmen, werden Langzeitnebenwirkungen und weniger bekannte Nebenwirkungen mittlerweile gründlicher wissenschaftlich erforscht. So fand man in einer an der durchgeführten Studie von 2019 heraus, dass die Einnahme der Pille die Emotionsverarbeitung ihrer Anwenderinnen beeinflussen kann. Frauen, die die Pille einnahmen, hatten demnach mehr Probleme beim Erkennen emotionaler Gesichtsausdrücke, insbesondere bei solchen, die generell schwierig zu erkennen waren. Da es sich um eher subtile Einschränkungen handelte, sei es fraglich, ob diese sich negativ auf das Sozialverhalten der Betroffenen auswirken.

Wirkungsmechanismus

Die meisten Antibabypillen enthalten das künstliche Östrogen , das mit einem Wirkstoff aus der Gruppe der kombiniert wird (). Eine Pille ohne Östrogene ist die sogenannte ??.

Östrogene und Gestagene werden natürlicherweise im Körper der Frau gebildet. Sie regeln den Ablauf der und den Verlauf einer Schwangerschaft. Östrogene fördern die im (''Ovar''), den (''Ovulation'') und damit die Bereitschaft zur . Hintergrund in aller Kürze ist der, dass die Östrogene im dessen -Rezeptordichte erhöhen und über die Erhöhung der FSH-Empfindlichkeit am 6. Zyklustag zur Selektion des rezeptorstärksten Follikels zum sog. führen. Durch die -Rezeptordichteerhöhung in den n wird durch vermehrte bildung die ''Luteinisierung'' und damit der zweite Abschnitt des Zyklus eingeleitet. Jetzt hemmt das ansteigende Östrogen durch negative Rückkopplung die FSH-Ausschüttung in der und senkt dadurch seine eigene Produktion in den nicht-dominanten Follikeln wieder. Dadurch stauen sich die Vorstufen der Östrogene, die auch als sog. ?Präkursoren? bezeichnet werden, also die e wie und , in diesen Follikel an und führen letztendlich zu deren Absterben, der sog. . Die Östrogene erhöhen die LH-Ausschüttung in der Hypophyse und führen zu einem Anstieg der Androgen- und Östrogenproduktion, was auch positive Rückkopplung genannt wird, die im sogenannten ?LH-Peak? am 14. Tage kulminiert und etwa 10 Stunden später zur Ovulation führt.

Ist es zur , so dass sich kein weiteres Ei mehr einnisten kann.

Kombinationspräparate

Das in der Antibabypille enthaltene Östrogen senkt die eine Verbesserung bewirken. Jedoch sind noch keine Langzeitstudien über die Auswirkungen der Langzeiteinnahme bekannt.

Die ersten Antibabypillen enthielten hohe Dosen der Hormone. Heutzutage haben niedriger dosierte ?Pillen? () die gleiche Sicherheit und weisen geringere Nebenwirkungen auf. Man unterscheidet Präparate mit:
  • monophasischer Kombination (fixer Kombination): Östrogen- und Gestagenkomponente sind in allen wirkstoffhaltigen Tabletten unverändert dosiert
  • bi- oder triphasischer Kombination (sequenzieller Kombination): die Östrogen- und Gestagendosis variiert in zwei oder drei Phasen innerhalb des monatlichen Einnahmezyklus

Einzelstoffpräparate

Die östrogenfreie wirkt in erster Linie über eine Verdickung des Schleims, der den Gebärmuttermund verschließt. Bei Präparaten mit dem Wirkstoff muss das Einnahmeintervall von 24 Stunden sehr genau eingehalten werden. Ab einer Verschiebung der Einnahme um mehr als drei Stunden gilt die empfängnisverhütende Wirkung als nicht mehr gewährleistet. Neuere Minipillen mit dem Wirkstoff verhindern zusätzlich den Eisprung und erlauben auch Abweichungen von bis zu 12 Stunden vom 24-Stunden-Einnahmeschema.

Unter niedrig dosierten Gestagenpräparaten kann es in einigen Fällen zum Eisprung kommen (?Durchbruchsovulation?). Die Befruchtung der Eizelle wird in diesen Fällen durch das zähere Sekret des verhindert, der von den Spermien nicht durchdrungen werden kann.

Pharmakoepidemiologie der Antibabypille

Aus mehreren bevölkerungsrepräsentativen Studien, die von 1984 bis 1999 durchgeführt wurden, liegen für die Bundesrepublik Deutschland umfassende Daten zur s ermöglichen auch, die Anwendung der Antibabypille im Zusammenhang mit klinisch-chemischen Kenngrößen der Anwenderinnen darzustellen.

Anwendungsgebiete

Neben der Verwendung als Verhütungsmittel wird die Antibabypille auch gegen , für eine geregelte , gegen oder gegen übermäßige Körperbehaarung () verschrieben.

Kosten und Kostenübernahme

Deutschland

Die ?Pille? kostete in Deutschland 2019 zwischen knapp fünf und 22 Euro pro Monat, abhängig von Präparat und Packungsgröße. Unklar, ob diese Aussage noch stimmt, Link ist tot, bisher keinen anderen Beleg für diese alte Info gefunden, daher auskommentiert-->

Vereinigte Staaten

Anfang 2012 brachte das .
Einige , 9. März 2012</ref>

, Pressemeldung 6. Oktober 2017.</ref>

Nebenwirkungen

Allgemein

Die Pille kann zu en wie , , Gewichtszunahme, , Spannungsgefühlen in den Brüsten, Stimmungsveränderungen und zur Absenkung der führen. In seltenen Fällen können schwerere Nebenwirkungen wie , Störungen der Leberfunktion und n auftreten.

Thrombosen

Eine bekannte Nebenwirkung der Anwendung kombinierter oraler Kontrazeptiva ist das Auftreten venöser (EMA) das Ergebnis eines Risikobewertungsverfahrens für kombinierte orale Kontrazeptiva, die Desogestrel, Gestoden, Norgestimat, Etonogestrel, Drospirenon, Dienogest, Chlormadinon, Nomegestrol oder Norelgestromin enthalten.

Im Dezember 2018 wurde nach einer neuen Studienauswertung auch das Risiko für -Ethinylestradiol-Kombinationen beziffert, welches auf 8 bis 11 Fälle pro 10.000 Frauen pro Jahr geschätzt wird und somit gegenüber Antibabypillen der ersten Generation ebenfalls leicht erhöht sei.

Das Risiko ist insbesondere in den ersten drei Monaten nach Beginn der Einnahme erhöht. Zur Verminderung des Thromboserisikos wird generell eine Antibabypille mit geringer Östrogendosis, z. B. weniger als 50 µg '', 16. September 2013</ref>

Psychische Wirkungen

Schon vor 50 Jahren wurde publiziert, dass die Antibabypille Stimmungsschwankungen hervorrufen könne und im Beipackzettel werden neben Stimmungsveränderungen auch e dafür sensibilisieren, ihre Patientinnen entsprechend aufzuklären und die Patientin informieren, beim Auftreten von Stimmungsänderungen und depressiven Symptomen ihren Arzt aufzusuchen.

Gegenanzeigen

Die ?Pille? ist nicht geeignet für Frauen mit vorausgegangenen oder bestehenden thromboembolischen Erkrankungen (dazu zählen genetische Dispositionen wie beispielsweise eine und beispielsweise Thrombosen der tiefen Beinvenen, n sowie Schlaganfälle), Frauen mit akuten oder chronischen Lebererkrankungen und Frauen, die unter schwer behandelbarem Bluthochdruck oder schwerem (Zuckerkrankheit) mit Gefäßveränderungen leiden.
Frauen, die über 35 Jahre alt sind oder , wird empfohlen, sich ärztlich beraten zu lassen, bevor sie sich für die Pille entscheiden.

Wirkungsbeeinträchtigung

 und Erbrechen k�nnen die Wirksamkeit der Pille vermindern. Vorsicht ist geboten, wenn zus�tzlich zur Pille andere Medikamente eingenommen werden. Unter anderem k�nnen folgende Arzneimittel die Wirksamkeit der Pille beeintr�chtigen:

</ref> (insbesondere für Mini- und Mikropille) und Schlankheitspräparate (deren Wirkung auf der Bindung von Nahrungsfetten basiert).

Veränderung der Krebsrisiken

Im Jahr 2003 fanden Valerie Beral u. a. von der Cancer Research UK Epidemiology Unit in 361(2003):1159-67. PMID 12686037.</ref> Studien aus dem Jahr 2005 bestätigten diese Nebenwirkungen, jedoch gibt es auch dem widersprechende Studien.

Daneben fördert die Antibabypille Studien zufolge das Risiko, an und anderen Krebsarten wird diskutiert, ohne dass bisher eindeutige Ergebnisse vorliegen.

Das Risiko der Krebsentstehung des s wird durch die langjährige Einnahme von oralen Verhütungsmitteln hingegen auf die Hälfte verringert. Umfassende epidemiologische Daten liefert dazu die in den USA (läuft seit 1976).

Auf der Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse hat die International Agency for Research on Cancer der im Sommer 2005 geschlussfolgert, dass die Pille die Wahrscheinlichkeit für einige Krebsarten senke, die Wahrscheinlichkeit an anderen Krebsarten zu erkranken hingegen erhöhe und dass es möglich sei, dass sie insgesamt einen Nutzen für die Volksgesundheit habe.<ref name="IARC">International Agency for Research on Cancer: and Combined Estrogen-progestogen Menopausal Therapy.</ref>

Einen guten Überblick bietet das US-amerikanische National Cancer Institute.<ref name="NCI">National Cancer Institute: </ref>

2005 wurde in einer Studie der (''International Agency for Research on Cancer'' (IARC)) in Lyon festgestellt, dass das Risiko für Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs und erhöht und das für und verringert sei.

Eine britische Langzeitstudie hingegen, die von 1968 an Daten von 46.000 Frauen untersuchte, widerlegte 2007 ein erhöhtes Risiko teilweise. Sie zeigte, dass dies nur von älteren Präparaten ausgehe. Tatsächlich sinke die Wahrscheinlichkeit, an einigen Krebsarten zu erkranken, um 12 Prozent.

Auswirkungen auf das Ökosystem

Das synthetische Östrogen , welches in den meisten Antibabypillen enthalten ist, wird über den wieder ausgeschieden. Heutige n können diese Chemikalien nicht entfernen, wodurch sie in den natürlichen Wasserkreislauf gelangen und letztlich u. U. wieder in das Trinkwasser. Diese Form der Umweltverschmutzung hat nachweislich Auswirkungen auf das . Nachgewiesen sind Effekte auf Wasserlebewesen, einschließlich , und . Die von männlichen Fischen bis hin zum Produzieren von Eiern ist ein bekannter Effekt. Auch lassen sich Veränderungen bei weiblichen und männlichen Fischen an und feststellen sowie eine Verlangsamung des Fortpflanzungszyklus.

Siehe auch

Literatur

  • Bernard Asbell: ''Die Pille und wie sie die Welt veränderte'' (Originaltitel: ''The Pill.'' übersetzt von Thomas Lindquist), In: ''Die Frau in der Gesellschaft.'' (Fischer-Taschenbuch, 13662). Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-596-13662-8 (Lizenz , München).
  • Stephan Broda: ''Die ?Pille? ohne Rezept: Konsequenzen einer Freigabe oraler Kontrazeptiva'' Mit einem Geleitwort von Horst Skarabis, Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3-8244-4459-3 (Dissertation FU Berlin 1998, unter dem Titel: ''Die Pille ohne Rezept ? mehr Freiheit für die Frauen?'').
  • Jonathan Eig: ''The Birth of the Pill: How Four Pioneers Reinvented Sex and Launched a Revolution''. Macmillan 2015.
  • : ''Die Mutter der Pille ? Autobiographie.'' New York 1991, ISBN 3-453-09307-0.
  • Kris Vera Hartmann: ''Pille Macht Diskurs. Hormonelle Kontrazeption im (post-)fordistischen Sexualitätsdispositiv.'' Budrich Academic Press, Opladen, Berlin & Toronto 2021, ISBN 978-3-9666-5020-5 ( )
  • Beate Keldenich: ''Die Geschichte der Antibabypille von 1960 bis 2000 ? Ihre Entwicklung, Verwendung und Bedeutung im Spiegel zweier medizinischer Fachzeitschriften: ?Zentralblatt der Gynäkologie? und ?Lancet?''. Shaker, Aachen 2002, ISBN 3-8322-0018-5 ( RWTH Aachen 2001, 430 Seiten).
  • : ''Von Alkohol bis Zucker ? Zwölf Substanzen, die die Welt veränderten.'' DuMont, Köln 2010, ISBN 978-3-8321-9549-6.
  • Eva-Maria Silies: ''Liebe, Lust und Last: die Pille als weibliche Generationserfahrung in der Bundesrepublik 1960?1980'' (= ''Göttinger Studien zur Generationsforschung.'' Band 4). , Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0646-2 ( 2008/09).
  • Gisela Staupe, Lisa Vieth (Hrsg.): ''Die Pille. Von der Lust und von der Liebe.'' Rowohlt, Berlin 1998, ISBN 3-87134-257-2 (Ausstellungskatalog des in Dresden, vom 1. Juni bis 31. Dezember 1996).
  • , Petra Stute: ''Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin: Das Praxisbuch.'' Schattauer Verlag, 2013, ISBN 978-3-7945-2792-2.
  • Christoph Anthüber, Matthias W. Beckmann, Johannes Dietl, Wolfgang Frobenius: ''Herausforderungen: 100 Jahre Bayerische Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde.'' Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-13-171571-5.

Weblinks

  • familienplanung.de ? Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), 15. Juli 2016
  • (PDF) 23. September 2016
  • Harding-Zentrum für Risikokompetenz, Stand März 2019

Einzelnachweise